… immer einen Schritt hinterher!
London Nights (Unmade Beds)

Ich war diesen Montag wiedereinmal im “Sneak Preview”.
Diesmal kam London Nights (Unmade Beds) und es war eine große Enttäuschung!
Der Film hatte keine richtige Geschichte, die Dialoge waren schlecht und über die Monologe sprech ich lieber erst garnicht!
Das ganze gemischt mit Sex und Indie-Rock und man bekommt London Nights (Unmade Beds).
Zudem wohnen die Personen im letzten Loch haben aber iPods, können sich IMMER teuren Alkohol kaufen und gehen Fallschirmspringen!
Die Idee der “Geschichte” – eine Unsicher Generation ohne Perspektive zu zeigen finde ich echt gut, aber die Umsetztung ist nicht gelungen!
Meiner Meinung nach Lohnt sich der Kinogang bei diesem Film nicht!
Bewertung: 2/10
In dem Film geht es um:
Axl ist aus Madrid nach London gekommen, um seinen Vater zu suchen. In einer früheren Lagerhalle, die nun von Musikern und Künstlern bevölkert wird, findet er Unterschlupf und lässt sich verzaubern von den jungen Menschen aus aller Welt, ihrer Kunst und ihren verrückten Parties. Dort lebt auch Vera aus Belgien, die ihre letzte Liebe vergessen will, nachdem sie verlassen wurde. Als ihr ein zärtlicher Fremder begegnet, stellt sie ihm eine Bedingung: Keiner darf wissen, wer der andere ist – eine Romanze von Verabredung zu Verabredung. Aber sie hat die Rechnung ohne ihr Herz gemacht. Wie soll sie den Fremden wiederfinden, als die letzte Verabredung platzt? Und wer hilft Axl, nicht mehr allein zu sein?
Quelle: moviepilot.de
Ein Trailer findet ihr wenn ihr auf “MEHR >” klickt!
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von cHaOsStyle am 27. Juli 2010 um 01:26 veröffentlicht und unter Kino/TV abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |

vor 2 Wochen
Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten, aber ein Film, besonders einen wie Unmade Beds, nach einer Sneak Preview zu beurteilen, ist schon sehr grenzwertig.
Die Geschichte macht nicht den Charme des Films aus, sondern die Charaktere und deren Gefühle und das sind nicht die von Jugendlichen ohne Zukunft, denn das wird nie behauptet, die meisten haben ja Jobs. Das “Letzte Loch” ist für die Twentysomethings (also eigentlich gar keine Jugendlichen….) ein Ort der Freiheit, ein besetztes Haus ohne Vermieter, ohne Vorschriften und warum sollen sie sich keine iPods leisten können, wenn sie doch Jobs haben…
Also beim nächsten Mal: Film ganz gucken, dann urteilen, weil eine eigene Meinung ist ja okay und nicht alle mögen dieselben Filme, aber manche Dinge waren einfach unwahr.