Ich war diesen Montag wiedereinmal im “Sneak Preview”.
Diesmal kam London Nights (Unmade Beds) und es war eine große Enttäuschung!
Der Film hatte keine richtige Geschichte, die Dialoge waren schlecht und über die Monologe sprech ich lieber erst garnicht!
Das ganze gemischt mit Sex und Indie-Rock und man bekommt London Nights (Unmade Beds).
Zudem wohnen die Personen im letzten Loch haben aber iPods, können sich IMMER teuren Alkohol kaufen und gehen Fallschirmspringen!

Die Idee der “Geschichte” – eine Unsicher Generation ohne Perspektive zu zeigen finde ich echt gut, aber die Umsetztung ist nicht gelungen!
Meiner Meinung nach Lohnt sich der Kinogang bei diesem Film nicht!
Bewertung: 2/10

In dem Film geht es um:

Axl ist aus Madrid nach London gekommen, um seinen Vater zu suchen. In einer früheren Lagerhalle, die nun von Musikern und Künstlern bevölkert wird, findet er Unterschlupf und lässt sich verzaubern von den jungen Menschen aus aller Welt, ihrer Kunst und ihren verrückten Parties. Dort lebt auch Vera aus Belgien, die ihre letzte Liebe vergessen will, nachdem sie verlassen wurde. Als ihr ein zärtlicher Fremder begegnet, stellt sie ihm eine Bedingung: Keiner darf wissen, wer der andere ist – eine Romanze von Verabredung zu Verabredung. Aber sie hat die Rechnung ohne ihr Herz gemacht. Wie soll sie den Fremden wiederfinden, als die letzte Verabredung platzt? Und wer hilft Axl, nicht mehr allein zu sein?

Quelle: moviepilot.de

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